Meine psychotherapeutische Arbeitsweise basiert in erster Linie auf einem humanistischen, traumasensiblen Menschenbild. Studien haben längst gezeigt, dass der stärkste Wirkfaktor einer Psychotherapie weder Therapieschule noch Erfahrung ist. Vielmehr hat sich die Beziehung, das Gesehen und Gehört-Werden von Mensch zu Mensch als wichtigster Faktor herausgestellt. Folgende Sätze sind für mich sehr zentral: Wahrhaftes Zuhören schafft Regulation und Verbindung zum Gegenüber Verbindung zum eigenen Körper ermöglicht Energiefluss, Regulation und Integration Alles funktioniert besser in entspanntem Zustand Jeder Moment bietet die Gelegenheit, mit sich in Kontakt zu kommen und Selbstakzeptanz zu üben Wer lernt, den Signalen des Körpers zu folgen, ist auf dem Weg zum natürlichen Kernselbst. Haltung des Vertrauens in körpereigene Weisheit und Heilkräfte Meine therapeutische Haltung ist geprägt von der Überzeugung, dass sich unser  Geist, unsere Psyche, unser Körper und unser Nervensystem am besten selber heilt. Das mag vielleicht sarkastisch klingen: Wieso bin ich dann nicht schon längst gesund und es geht mir wieder toll? Der Glaube in die Selbstheilungskräfte bedeutet nicht, dass wir keine Unterstützung brauchen. Denn Belastung und Stress gehen meist einher mit einem Unterbruch der Verbindung zum Selbst. Damit fehlen dem Gehirn wichtige Signale aus dem Körper, und die emotionale Energie kann nicht mehr fliessen und ist blockiert. Ein freundlich zugewandtes Gegenüber, ein sicherer Raum, in dem man sich selbst sein kann, sind Voraussetzungen, diese verlorene Verbindung wiederzufinden und zu reanimieren. Es braucht manchmal Zeit, Vertrauen in das Gegenüber und in den eigenen Körper aufzubauen, je nachdem, was man erlebt hat. Mein Vertrauen in die Weisheit des Körpers geht auf jahrelange Selbsterfahrung mit den verschiedensten Therapiemethoden zurück, u.a. Gestalttherapie, EMDR, NARM, Somatic Experiencing, Shiatsu, Neurofeedback, Feldenkrais, Cranio und Rolfing. Und sie fusst auf der humanistischen Tradition, die ich im Rahmen meiner  Gestalttherapeutischen Ausbildung kennengelernt habe und die Heimat meines therapeutischen Ansatzes bildet. Unter einem humanistischen Ansatz verstehe ich, dass ich der PatientIN auf Augenhöhe begegne, und mich als ganzer Mensch zeige, im Bewusstsein um meine eigene Verletzlichkeit und Stärke. Ich begegne dem Gegenüber, so wie auch ich es schätzen würde: mit Respekt, Interesse, Wertschätzung und mit Menschenwürde. Verwendete Methoden, die Selbstheilung fördern Im Folgenden möchte ich anhand der verschiedenen Methoden aufzeigen, inwiefern diese das Element der Selbstheilung beinhalten: Gestalttherapie Gestalttherapie basiert auf humanistischen Werten und besitzt Wurzeln in der Achtsamkeitstradition, der Psychoanalyse und der Gestalttheorie. Letztere besagt u.a.,  dass eine offene Gestalt auf deren Abschluss hindrängt. Dies bedeutet in der Folge, dass Systeme sich selbst organisieren, solange ein Austausch, also eine Verbindung möglich ist. Diese Systeme können gesellschaftliche Gruppen sein oder der Organismus selbst. Gestalttherapeutische Interventionen umfassen denn auch solche, die den Austausch zwischen Systemen fördern. Dazu werden Elemente des Systems oft symbolisiert und können dann ausserhalb der Person betrachtet werden, z.B. in Form einer Stuhlarbeit oder einer Identifikation mit einem Symbol. So können Gefühle, Bedürfnisse, kindliche oder Erwachsene Anteile und vieles mehr symbolisiert werden. Im Austausch wird Wert darauf gelegt, dass die Elemente das zum Ausdruck bringen,  was ihnen als wichtig erscheint. Der Therapeut macht u.U. Vorschläge für Experimente, so dass fehlende, abgespaltene oder wenig entwickelte Aspekte erfahren und integriert werden können. Der Patient wird zu diesen Experimenten eingeladen, und entscheidet danach selbst, was innerlich auf Resonanz gestossen ist und welchen Wert das hat. Zentrales Element in der Gestalttherapie ist der Kontakt, ein anderes Wort für Verbindung. Somatic Experiencing Somatic Experiencing ist ein körperbasierter Traumatherapieansatz, der stark Bottom- Up arbeitet. Das bedeutet, dass sensomotorische und emotionale Informationen, die vom Körper und den Sinnen kommen, zentral sind bei der Verarbeitung von Stress und Trauma. Wir alle wissen, dass Angst und Trauma nicht durch reine kognitive Bearbeitung verschwinden. Die Forschung konnte nachweisen, dass traumatische Erinnerungen in erster linie im impliziten Körpergedächtnis gespeichert sind und damit aus sinnlichen, emotionalen und interozeptischen Informationen bestehen. Peter Levines Grundidee besteht darin, dass Traumasymptome dann verschwinden, wenn die verhinderten Verteidigungsreaktion zu Ende gebracht werden kann. Das Wesen von Trauma besteht ja darin, dass man sich nicht verteidigen konnte und überwältigt wurde. Um diese instinktiven Reaktionen aufzuspüren, ist es nötig, dem inneren Spürhund zu folgen, und die subtilen Zeichen des Körpersystems zu beachten und ihnen Raum zu geben, so dass sie sich auf natürliche Weise entfalten können. Anders ausgedrückt geht es darum - ähnlich wie im NARM - die blockierte Lebensenergie zu finden und diese wieder fliessen zu lassen. Auf diese Weise können Traumata sich - ähnlich wie in er Tierwelt - auf natürliche Weise entladen und verwandeln, und die gebundene Energie steht dem Organismus wieder zur Verfügung. Die Homöostase ist wieder hergestellt. NARM (neuro-affective relational model / neuroaffektives Beziehungsmodell) NARM ist ein auf Entwicklungstrauma ausgerichteter Psychotherapie-Ansatz, der auf den Prinzipien von Somatic Experiencing und Gestalttherapie, u.a. basiert. Er geht davon aus, dass wir mit voller Vitalität und Lebenskraft zur Welt kommen, uns dann aber im Laufe der Entwicklung so an die Umwelt, respektive Eltern, anpassen, dass wir unsere natürliche Lebenskraft vermindern. NARM unterstützt KlientInnen darin, die eigene natürliche Lebenskraft wieder zu finden - denn sie liegt in uns und kann nicht verloren werden. Wenn wir mit dieser Lebenskraft verbunden sind, lösen sich Konflikte, Spannungen und Symptome oft von alleine auf. In der Realität muss man sich diesen Prozess als eine graduellen vorstellen: Es geht darum, in einen Zustand zu kommen, in dem unser Körper optimal mit seinen Ressourcen und dem Umfeld verbunden ist - Porges nennt ihn den ventral vagalen Zustand. Da das Leben nicht statisch ist, sind auch unsere Zustände dynamisch und halten nicht an. Je öfters ein Individuum jedoch die Erfahrung dieses Zustandes der Verbundenheit, Sicherheit und inneren Ruhe macht, umso mehr festigt sich dieses neuronale Netzwerk und damit das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte und der Glaube, dass es schon gut kommt. EMDR (eye movement desensitization and reprocessing) EMDR ist eine traumatherapeutische Methode, bei der durch bilaterale Stimulation dem Gehirn signalisiert wird, dass es jetzt verarbeiten soll, jedoch nicht WIE. Dabei gilt der Grundsatz, dass der Prozess umso besser funktioniert, je weniger Therapeut (oder Klient) eingreifen. Im Vertrauen, dass das Gehirn genau das bearbeitet, was im Moment das Wichtigste ist, und genau auf diese Weise, wie es für den Organismus am besten ist. Es ist faszinierend, mitverfolgen zu können, wie sich auf diese Weise  überwältigende Erfahrungen in verarbeitete Erinnerungen verwandeln und wie eigene Ressourcen vom Gehirn hinzugezogen werden. Eine Bemerkung zu Körpertherapie und Berührung Wer zu einem Psychotherapeuten geht, erwartet Gespräche im Sitzen ohne  Berührungen. Meine körperorientierten Ausbildungen und Selbsterfahrungen in den letzten Jahren haben mich immer näher zum Körper gebracht. Durch die wissenschaftliche und persönliche Auseinandersetzung mit der Funktionsweise und Evidenz von Körpertherapie - aus der im Übrigen mein Buch entstanden ist - habe ich u.a. realisiert, dass der Zugang zu gewissen Themen und Problematiken über eine klassische Gesprächstherapie kaum möglich ist, z.B. frühe Entwicklungstraumata, Erlebnisse der frühen Vernachlässigung oder Nahtoderfahrungen. Daher biete ich eine körperorientierte Arbeitsweise mit oder ohne Berührungen an, jedoch nur wenn Sie das wünschen und bei genügend gegenseitigem Vertrauen. Das Angebot ist eine Erweiterung meines bisherigen psychotherapeutischen Ansatzes. 
Haltung & Menschenbild “Alles, was Du suchst, ist bereits in Dir”
psychotherapeutische Praxis Dr. Phil. Philippe Stöckli
Erfahren Sie mehr über meine Spezialisierungen: Gestalttherapie Traumatherapie Somatic Experiencing Autismus Spektrum Autismus-Abklärung Hochsensitivität (HSP) EMDR NARM

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Haltung und Menschenbild “Alles was wir suchen, ist bereits in uns.”
Meine psychotherapeutische Arbeitsweise basiert in erster Linie auf einem humanistischen, traumasensiblen Menschenbild. Studien haben längst gezeigt, dass der stärkste Wirkfaktor einer Psychotherapie weder Therapieschule noch Erfahrung ist. Vielmehr hat sich die Beziehung, das Gesehen und Gehört-Werden von Mensch zu Mensch als wichtigster Faktor herausgestellt. Folgende Sätze sind für mich sehr zentral: Wahrhaftes Zuhören schafft Regulation und Verbindung zum Gegenüber Verbindung zum eigenen Körper ermöglicht Energiefluss, Regulation und Integration Alles funktioniert besser in entspanntem Zustand Jeder Moment bietet die Gelegenheit, mit sich in Kontakt zu kommen und Selbstakzeptanz zu üben Wer lernt, den Signalen des Körpers zu folgen, ist auf dem Weg zum natürlichen Kernselbst. Haltung des Vertrauens in körpereigene Weisheit und Heilkräfte Meine therapeutische Haltung ist geprägt von der Überzeugung, dass sich unser  Geist, unsere Psyche, unser Körper und unser Nervensystem am besten selber heilt. Das mag vielleicht sarkastisch klingen: Wieso bin ich dann nicht schon längst gesund und es geht mir wieder toll? Der Glaube in die Selbstheilungskräfte bedeutet nicht, dass wir keine Unterstützung brauchen. Denn Belastung und Stress gehen meist einher mit einem Unterbruch der Verbindung zum Selbst. Damit fehlen dem Gehirn wichtige Signale aus dem Körper, und die emotionale Energie kann nicht mehr fliessen und ist blockiert. Ein freundlich zugewandtes Gegenüber, ein sicherer Raum, in dem man sich selbst sein kann, sind Voraussetzungen, diese verlorene Verbindung wiederzufinden und zu reanimieren. Es braucht manchmal Zeit, Vertrauen in das Gegenüber und in den eigenen Körper aufzubauen, je nachdem, was man erlebt hat. Mein Vertrauen in die Weisheit des Körpers geht auf jahrelange Selbsterfahrung mit den verschiedensten Therapiemethoden zurück, u.a. Gestalttherapie, EMDR, NARM, Somatic Experiencing, Shiatsu, Neurofeedback, Feldenkrais, Cranio und Rolfing. Und sie fusst auf der humanistischen Tradition, die ich im Rahmen meiner  Gestalttherapeutischen Ausbildung kennengelernt habe und die Heimat meines therapeutischen Ansatzes bildet. Unter einem humanistischen Ansatz verstehe ich, dass ich der PatientIN auf Augenhöhe begegne, und mich als ganzer Mensch zeige, im Bewusstsein um meine eigene Verletzlichkeit und Stärke. Ich begegne dem Gegenüber, so wie auch ich es schätzen würde: mit Respekt, Interesse, Wertschätzung und mit Menschenwürde. Verwendete Methoden, die Selbstheilung fördern Im Folgenden möchte ich anhand der verschiedenen Methoden aufzeigen, inwiefern diese das Element der Selbstheilung beinhalten: Gestalttherapie Gestalttherapie basiert auf humanistischen Werten und besitzt Wurzeln in der Achtsamkeitstradition, der Psychoanalyse und der Gestalttheorie. Letztere besagt u.a.,  dass eine offene Gestalt auf deren Abschluss hindrängt. Dies bedeutet in der Folge, dass Systeme sich selbst organisieren, solange ein Austausch, also eine Verbindung möglich ist. Diese Systeme können gesellschaftliche Gruppen sein oder der Organismus selbst. Gestalttherapeutische Interventionen umfassen denn auch solche, die den Austausch zwischen Systemen fördern. Dazu werden Elemente des Systems oft symbolisiert und können dann ausserhalb der Person betrachtet werden, z.B. in Form einer Stuhlarbeit oder einer Identifikation mit einem Symbol. So können Gefühle, Bedürfnisse, kindliche oder Erwachsene Anteile und vieles mehr symbolisiert werden. Im Austausch wird Wert darauf gelegt, dass die Elemente das zum Ausdruck bringen,  was ihnen als wichtig erscheint. Der Therapeut macht u.U. Vorschläge für Experimente, so dass fehlende, abgespaltene oder wenig entwickelte Aspekte erfahren und integriert werden können. Der Patient wird zu diesen Experimenten eingeladen, und entscheidet danach selbst, was innerlich auf Resonanz gestossen ist und welchen Wert das hat. Zentrales Element in der Gestalttherapie ist der Kontakt, ein anderes Wort für Verbindung. Somatic Experiencing Somatic Experiencing ist ein körperbasierter Traumatherapieansatz, der stark Bottom-Up arbeitet. Das bedeutet, dass sensomotorische und emotionale Informationen, die vom Körper und den Sinnen kommen, zentral sind bei der Verarbeitung von Stress und Trauma. Wir alle wissen, dass Angst und Trauma nicht durch reine kognitive Bearbeitung verschwinden. Die Forschung konnte nachweisen, dass traumatische Erinnerungen in erster linie im impliziten Körpergedächtnis gespeichert sind und damit aus sinnlichen, emotionalen und interozeptischen Informationen bestehen. Peter Levines Grundidee besteht darin, dass Traumasymptome dann verschwinden, wenn die verhinderten Verteidigungsreaktion zu Ende gebracht werden kann. Das Wesen von Trauma besteht ja darin, dass man sich nicht verteidigen konnte und überwältigt wurde. Um diese instinktiven Reaktionen aufzuspüren, ist es nötig, dem inneren Spürhund zu folgen, und die subtilen Zeichen des Körpersystems zu beachten und ihnen Raum zu geben, so dass sie sich auf natürliche Weise entfalten können. Anders ausgedrückt geht es darum - ähnlich wie im NARM - die blockierte Lebensenergie zu finden und diese wieder fliessen zu lassen. Auf diese Weise können Traumata sich - ähnlich wie in er Tierwelt - auf natürliche Weise entladen und verwandeln, und die gebundene Energie steht dem Organismus wieder zur Verfügung. Die Homöostase ist wieder hergestellt. NARM (neuro-affective relational model / neuroaffektives Beziehungsmodell) NARM ist ein auf Entwicklungstrauma ausgerichteter Psychotherapie-Ansatz, der auf den Prinzipien von Somatic Experiencing und Gestalttherapie, u.a. basiert. Er geht davon aus, dass wir mit voller Vitalität und Lebenskraft zur Welt kommen, uns dann aber im Laufe der Entwicklung so an die Umwelt, respektive Eltern, anpassen, dass wir unsere natürliche Lebenskraft vermindern. NARM unterstützt KlientInnen darin, die eigene natürliche Lebenskraft wieder zu finden - denn sie liegt in uns und kann nicht verloren werden. Wenn wir mit dieser Lebenskraft verbunden sind, lösen sich Konflikte, Spannungen und Symptome oft von alleine auf. In der Realität muss man sich diesen Prozess als eine graduellen vorstellen: Es geht darum, in einen Zustand zu kommen, in dem unser Körper optimal mit seinen Ressourcen und dem Umfeld verbunden ist - Porges nennt ihn den ventral vagalen Zustand. Da das Leben nicht statisch ist, sind auch unsere Zustände dynamisch und halten nicht an. Je öfters ein Individuum jedoch die Erfahrung dieses Zustandes der Verbundenheit, Sicherheit und inneren Ruhe macht, umso mehr festigt sich dieses neuronale Netzwerk und damit das Vertrauen in die Selbstheilungskräfte und der Glaube, dass es schon gut kommt. EMDR (eye movement desensitization and reprocessing) EMDR ist eine traumatherapeutische Methode, bei der durch bilaterale Stimulation dem Gehirn signalisiert wird, dass es jetzt verarbeiten soll, jedoch nicht WIE. Dabei gilt der Grundsatz, dass der Prozess umso besser funktioniert, je weniger Therapeut (oder Klient) eingreifen. Im Vertrauen, dass das Gehirn genau das bearbeitet, was im Moment das Wichtigste ist, und genau auf diese Weise, wie es für den Organismus am besten ist. Es ist faszinierend, mitverfolgen zu können, wie sich auf diese Weise  überwältigende Erfahrungen in verarbeitete Erinnerungen verwandeln und wie eigene Ressourcen vom Gehirn hinzugezogen werden. Eine Bemerkung zu Körpertherapie und Berührung Wer zu einem Psychotherapeuten geht, erwartet Gespräche im Sitzen ohne  Berührungen. Meine körperorientierten Ausbildungen und Selbsterfahrungen in den letzten Jahren haben mich immer näher zum Körper gebracht. Durch die wissenschaftliche und persönliche Auseinandersetzung mit der Funktionsweise und Evidenz von Körpertherapie - aus der im Übrigen mein Buch entstanden ist - habe ich u.a. realisiert, dass der Zugang zu gewissen Themen und Problematiken über eine klassische Gesprächstherapie kaum möglich ist, z.B. frühe Entwicklungstraumata, Erlebnisse der frühen Vernachlässigung oder Nahtoderfahrungen. Daher biete ich eine körperorientierte Arbeitsweise mit oder ohne Berührungen an, jedoch nur wenn Sie das wünschen und bei genügend gegenseitigem Vertrauen. Das Angebot ist eine Erweiterung meines bisherigen psychotherapeutischen Ansatzes. 
Erfahren Sie mehr über meine Spezialisierungen: Gestalttherapie Traumatherapie Autismus Spektrum Autismus-Abklärung Hochsensitivität (HSP) Somatic Experiencing EMDR NARM

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